Erste Schritte mit Photoshop Elements10

Nachdem ich nun einen Onlinekurs für Photoshop besuche, versuche ich das frisch gelernte auch direkt mal aus….

So habe ich ein Foto von unsere „Fetten Henne“ (steht bei uns auf dem Balkon) überarbeitet. Tonwertkorrektur, Farbsättigung und Unschärfe maskieren…

Ich bin begeistert von den Möglichkeiten…und gleichzeitig unsicher….was geht noch, was ist am Ende doch zuviel…wieviel Überarbeitung verträgt ein Foto um noch glaubwürdig zu bleiben?

Na ja…ich werd´s testen!

Hier das Foto, aufgenommen mit 50er Festbrennweite und einer Nahlinse drauf…unbearbeitet (also lediglich auf die Breite des blog zurechtgeschnitten):

Bild

und hier das bearbeitete:

Bild

Es sind meine ersten Schritte..sowohl mit der Nahlinse, als auch in der Bildbearbeitung…wenn ihr Tipps habt…immer her damit!

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7 Antworten zu Erste Schritte mit Photoshop Elements10

  1. Colognelia schreibt:

    Ich finde die Bearbeitung nicht übertrieben. Wenn Du wieder mal so einen tollen Tropfen auf den Blättern hast, leg doch den Fokus mal da drauf. 🙂

  2. janxxgeist schreibt:

    Hallo und vielen Dank für Deinen Besuch auf meiner Seite. Ich kann Dein Problem mit der Bearbeitung gut verstehen. Aber was bedeutet Glaubwürdigkeit? Wenn Du reine Pressefotos machst, ist sicher Glaubwürdigkeit oder besser Authentizität relevant. Wenn Du – wie ich auch – Fotos für Dich bearbeitest, kommt es doch vielmehr darauf an, ob ein Bild Dir gefällt! Ob es ggf. die empfundenen Farben, Stimmungen usw. transportiert. Um dies zu errreichen ist meines Erachtens jedes Mittel erlaubt.
    Zu Deinem Bild: Auf den falschen Fokus fällt man gerne rein. Leider sieht man das erst später am Bildschirm in der Vergößerung. Stativ ist bei Makro hilfreich. Auch die Regeln zur Bildkomposition (Goldener Schnitt etc.) können die Bildwirkung verstärken.
    Gruss RG

    • nerundeumdenblock schreibt:

      Hallo RG,
      danke für deinen Gegenbesuch und deinen Kommentar. Ich lese gerade viele blogs und schaue mir viele Fotos an und bei vielen ist mir die Bearbeitung zu deutlich (nicht bei deinen) – zu viel…dies mag vom Bearbeiter so gewollt sein, meinen Geschmack trifft es nicht. Denke ich bin da noch auf der Suche nach meinem Weg!

      Das mit dem verrutschen Fokus gehört wohl am Anfang dazu…ich habe zwar durch den Suche in meiner Kamera einen Fokuspunkt gesetzt und versucht diesen dann scharf zu stellen, aber freihändig mit Nahlinse hat das wohl nicht geklappt….
      Ich versuche jetzt einige Bilder über Liveview und Ausschnittsvergrößerung zu fokusieren, da ich für das Stativ jedenfalls imMoment zu ungeduldig bin 😉

      Schönes Restwochenende

      • janxxgeist schreibt:

        Ungeduld kenne ich … hilft aber bei Macrofotos nicht wirklich weiter ;-). Ich mach deshalb häufig gleich 5 – 10 Fotos hintereinander.
        Auch die Suche nach dem Weg ist mir bestens vertraut 🙂
        Dank des Internet hat man ja eine schier unerschöpfliche Informationsquelle (das ist allerdings zeitraubend).
        Gruß RG

  3. Viola schreibt:

    Wie schon angemerkt wurde, wäre mehr Schärfe auf dem Wassertropfen schön gewesen, ich weiß allerdings auch, dass es eben manchmal nicht so einfach ist. Ich selbst fotografiere mit meinem Makro meistens ohne Stativ, ganz einfach, weil ich es selten dabei habe, zu ungeduldig bin oder aus Positionen fotografiere, in denen man schlecht etwas aufbauen kann. Aber letztendlich ist es ja nur für mein eigenes Vergnügen und nicht schlimm, wenn es halt nicht so ganz klappt.

    Was die Bearbeitung in Photoshop angeht, hätte ich es vermutlich ganz ähnlich gemacht, weil ich es in der Regel gerne etwas satter und leuchtender mag. Manchmal bin ich aber auch eher in der Stimmung für etwas Monochromes oder entdecke beim Ausprobieren und Reglerschieben überraschende Veränderungen, da wird der Hintergrund eines Blumenbildes auch schonmal blau statt grün 🙂 Aber wie Du auch sagst, es ist halt Geschmackssache und jeder muss da seinen eigenen Weg finden. Die Hauptsache ist, man vergisst nicht den Spaß dabei.

    • nerundeumdenblock schreibt:

      Vielen Dank Viola für deine Worte.
      Die Fotografie verändert mich…ich betrachte meine Umwelt genauer und sehe die Welt nun „in Motiven“…und ärgere mich, wenn ich bei einem tollen Motiv „nur“ mein handy dabei habe. Es macht mir Spaß, aber ich habe auch den Anspruch diese tollen Motive gut einzufangen…und daher übe, übe, übe ich.
      Gruß Martin

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